14 Fragen an Miss Fitness World 2012 Stephanie Davis

verfasst von Chriss

Unser Modelôme Mitglied Stephanie Davis wurde  zur  Miss Fitness World 2012 gekürt, worüber wir uns natürlich sehr mit ihr freuen. Nun fragen sich manche bestimmt, was ist eine Miss Fitness World überhaupt bzw. wie wird man dies? Vor allem hat uns aber interessiert, wie man eine solche Topfigur bekommt? Mehr dazu im folgenden Interview.

 

1. Hallo Stephanie, du bist ja gerade Miss Fitness World 2012 geworden. Herzlichen Glückwunsch. Was genau kann man sich hierunter vorstellen und wie wird man Miss Fitness World 2012?

Herzlichen Dank! Diesen Titel zu erhalten war wirklich das Tüpfelchen auf dem „i“ und es hat mich in meiner Arbeit sehr bestätigt. Schon Arnold Schwarzenegger hat in Graz seine Karriere begonnen, deswegen freut es mich umso mehr genau DORT meinen Titel geholt zu haben. Um Miss Fitness zu werden gehört auf jeden Fall ein eiserner Willen, Disziplin & viel harte Arbeit dazu.

 

2. Welche Sportarten betreibst du und was motiviert dich täglich weiter an deinem Körper zu arbeiten?

Sport habe ich mein ganzes Leben schon betrieben, sei es Reiten, Kunstturnen, Leichtathletik etc. Die Liebe zum Gym habe ich vor 1 Jahr entdeckt. Seither fand man mich 3-4x die Woche dort. Meine Motivation kommt eigentlich von meinem Bewegungsdrang. Schon als Kind konnte ich nicht still sitzen und musste immer und überall meine körperlichen Grenzen austesten. Ob das immer so gut war, weiß ich nicht. (lacht)

 

3. Gibt es auch frustrierende Momente bzw. Tage, an denen du gar keine Lust hast?

Klar gibt es auch solche, aber wirklich frustrierend sind diese nicht. Ab und zu braucht man eben seine Tage an denen sich der Körper erholen kann. Immerhin ist er keine Maschine die jeden Tag gleich „läuft“.

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Werd’ die neue LÄTTA Frau! LÄTTA sucht das Gesicht für einen neuen Spot

verfasst von Chriss

Weiblich, selbstbewusst, lebenslustig, spontan? Dann “Werd’ die neue LÄTTA-Frau” und damit zum Star eines neuen LÄTTA-Spots, der im Spätsommer 2011 bei einer eigens dafür angesetzten Spot-Premiere auf die ganz große Kinoleinwand gebracht wird – Roter Teppich und Promi inklusive!

©Lätta

Aufgepasst Models, wenn ihr diese Chance nutzen möchtet, bewerbt euch bis zum 20. Mai online auf www.laetta.com oder geht zu einem der 10 Castings (siehe unten). Wer die neue LÄTTA-Frau wird, bestimmen in einem mehrstufigen Auswahlprozess die LÄTTA-Fans per Online-Votings und eine Jury, zu der auch Wolke Hegenbarth gehört: “Wir suchen eine junge Frau mit einer frischen Art, die sich was traut und auch mal etwas Unvorhergesehenes tut”, erklärt die 30-jährige Schauspielerin. “Wenn ich meine Stimme abgebe, werde ich hierauf ganz besonders achten.” Highlight: Die Top 10, die aus der ersten Auswahlrunde hervorgeht, reist für vier Tage nach Schweden, wo ein Fotoshooting wartet und schließlich die drei Finalistinnen bestimmt werden. Noch vor Ort drehen sie ihren eigenen LÄTTA-Spot. Mehr infos dazu gibts auch unter www.laetta.com oder www.facebook.com/laetta.net .

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Beauty-Kauderwelsch: Von Bingo Wings und Detox Ditz

verfasst von Chriss

Wer hat’s erfunden? Die Briten. Genauer gesagt die britischen Medien, deren Leidenschaft es ist Neologismen zu erfinden und dabei oft keine Gnade kennen. Besser (oder auch lustiger) kann man manche Dinge nicht beschreiben und so setzen sich viele der Begriffe im Alltagsgebrauch fest. Mehr lesen »


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10 Tipps für schönes und gesundes Haar

verfasst von Chriss

Gerade für Models ist es wichtig, glänzendes und gepflegtes Haar zu haben, vor allem  bei langem Haar kommt es dann auf die richtige Pflege an!

1. Die richtige Haarbürste

Natur soll’s sein– bloß keine fiesen Metallbürsten mit Noppen an den Enden. Die reißen und rupfen und sorgen damit für Spliss. Wer lange Haare Haben will, sollte daher unbedingt auf einen Holzkamm oder Naturborsten zurückgreifen. Naturborsten fördern durch die Ähnlichkeit mit dem menschlichen Haar die Fettverteilung auf dem Kopf  und es gelangt auch in die spröden Spitzen. Die Haarschuppen schließen sich und das Haar erhält einen strahlenden Glanz.

2. Übeltäter Silikon

Es umschließt das Haar und schützt es. Schön und gut, der entscheidende Nachteil ist aber, dass es die Struktur des Haares auch vor allem anderen „schützt“. Feuchtigkeit und wichtige Pflegestoffe, die das Haar geschmeidig machen, gelangen nicht mehr ans Ziel. Die Folge: Das Haar trocknet aus, Splissbildung und Haarbruch, während sich das Silikon Schicht um Schicht ums Haar legt und die Schuppenschicht zuklebt. Abhilfe schaffen Silikonfreie Shampoos und Pflegeprodukte oder wer’s natürlicher mag, eine selbstgemachte Honig-Ei-Kur die in das feuchte Haar  einmassiert und nach einigen Minuten ausgespült wird. Achtung: beim Wechsel von silikonhaltigen zu silikonfreien Pflegemitteln kann es zu einem sogenannten Silikonentzug kommen. Dabei verschlimmert sich zunächst die Haarsituation, bevor sie sich dann nachhaltig verbessert. Silikonhaltige Pflegeprodukte kann man ganz leicht an der Endung “-cone” erkennen (z.B. Methicone, Dimethicone und Amodimethicone) Mehr lesen »


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Bill Cunningham New York: Ein Film über die Legende der Streetstyle-Fotografie

verfasst von Chriss

Bill Cunningham ist nicht nur ein einfacher Fotograf, er ist immer auf der Suche nach den neuesten Trends. Seit über 50 Jahren zieht der 82-jährige auf seinem alten Fahrrad durch die Straßen New York’s und prägt mit seinen Streetstyles die Modewelt.

Bill-Cunningham-New-York-FilmplakatMan kennt ihn aus seinen zwei wöchentlichen Kolumnen in der New York Times. In „On The Street“ zeigt er die neusten Fashiontrends direkt aus den Straßen des Big Apple’s; in „Evening Hours“ New Yorker High Society Events. Niemand kommt an ihm vorbei, selbst Anna Wintour, Chefredakteurin der US-Vogue sagte mal: „We all dress for Bill!“ Und so reihen sich noch unzählige andere wie Tom Wolfe, Brooke Astor, David Rockefeller in die Riege seiner treuen Fans ein, die auch alle in dem Dokumentarfilm über Cunningham einen Auftritt haben. Bisher gab er nur wenig über sein eigenes Leben preis, im Film kann man ihn privat und seine Arbeit näher und hinter den Kulissen kennen lernen. So lebt er seit 50 Jahren in seinem bescheidenen kleinen Appartment über der Carnegie Hall, bevorzugt 3$ Essen und schläft auf einem Feldbett zwischen all seinen Negativen.

Seine Philosophie: „I don’t decide anything, I let the street speak to me, and in order for the street to speak to you, you’ve got to stay out there and see what it is.” Eine romantische Liebe hatte er nie, nur die Liebe zu seinem Beruf, und die mit Leidenschaft. Sein ganzes Leben hat er der Fotografie gewidmet.

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